#01 Kommunikation lieben und leben

Kommunikation leben
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Dieses Zitat von Paul Watzlawick ist weit verbreitet und wahrscheinlich jedem schon einmal über den Weg gelaufen.

„Wir können nicht nicht kommunizieren“

Aber was macht dieses Zitat so besonders?

Es sagt uns …

Wir kommunizieren immer, auch wenn wir nicht sprechen und

wir kommunizieren immer, auch wenn es uns das nicht einmal bewusst ist.

Es ist uns praktisch als Mensch gar nicht möglich, nicht zu kommunizieren.

 

Was können wir daraus ableiten?

  • Kommunikation ist immer vorhanden.
  • Kommunikation ist immer dort, wo Menschen zusammenkommen.
  • Kommunikation ist ein essenziell für unser Leben.
  • Kommunikation ist immer im Wandel.
  • Kommunikation ist sehr individuell.

Genau das ist auch der Grund, warum es meinen Blog „Kommunikation leben“ gibt.

Kommunikation betrifft uns alle.

 

Wir leben mit ihr an unserer Seite und wir leben durch sie, weil sie unsere Beziehungen erst richtig lebendig macht.

Ich finde daher…. Es gibt kein schöneres Thema, über das man schreiben könnte!

Es existieren unendlich viele verschiedene Sichtweisen, Theorien, Studien, Bücher, Tipps, Gesprächskulturen und Arten.

Das macht es einfach so unglaublich vielfältig.

Was macht das Thema Kommunikation noch so besonders?

 

Kommunikation bleibt nie stehen und entwickelt sich immer weiter!

Wir kommunizieren heute ganz anders als vor 50 Jahren. 

Einiges ist vielleicht besser, einiges schlechter … und wir werden in 50 Jahren anders kommunizieren als jetzt.

Die Frage ist: Was können wir heute tun, damit wir uns mit unserer Kommunikation wohlfühlen, damit erfolgreich sind und uns selbst bewusst sind.

 

Letztendlich geht es meiner Meinung nach immer um die eigene innere Haltung und die Fragen, die wir uns stellen sollten:

  • Wie kommunizieren wir eigentlich wirklich?
  • Wie wirken wir auf andere?
  • Was möchten wir an unserer Kommunikation verbessern?
  • Was können wir durch „gute“ Kommunikation erreichen?
  • Wie möchten wir Kommunikation leben und was ist uns wichtig?
  • Welche Möglichkeiten haben wir, wertschätzend zu kommunizieren?
  • Was bieten sich für Chancen, wenn wir souverän kommunizieren?

 

Und weißt du, was das Spannende daran ist?

Jeder Mensch lebt in seiner eigenen Realität und sieht die Welt durch seine ganz individuelle Brille – unter anderem geprägt von persönlichen Erfahrungen, Glaubenssätzen, der eigenen Art zu leben und dem Umfeld, in dem wir leben.

Da es sich bei Kommunikation um einen Austausch von Realitäten handelt, wird schnell klar, dass es hier leicht zu Missverständnissen und Schwierigkeiten kommen kann.

Gerade bei häufigen Konflikten spielt das Thema Kommunikation eine ganz große Rolle und wir können vieles verändern, wenn wir uns nur trauen, einmal genau hinzusehen!

Dabei sagt die Art, wie wir uns bewegen, was wir mit unseren Händen machen, wie unser Gesichtsausdruck wirkt, was wir für Kleidung tragen, wie unsere Stimme klingt, viel über uns und unsere aktuelle Situation aus.

Mehr als uns manchmal lieb ist.

 

Wie können wir den ersten Eindruck beeinflussen, wenn wir einen Raum betreten?

Sind wir zufrieden mit uns selbst und gehen offen auf andere Menschen zu, dann haben wir in der Regel schon viel gewonnen!

Die „kleineren“ Dinge, wie das Bewusstsein über unsere Körpersprache, unseren Ausdruck oder unser Auftreten, können wir lernen. Aber eines ist immer wichtig:

Am Ende geht es immer um das Gefühl, welches bei uns und unserem Gegenüber entsteht, wenn wir kommunizieren.

 

Doch wie genau kommt dieses Gefühl zustande?

In der Literatur wird oft von der 80/20 Regel gesprochen, die besagt:

80 % der Kommunikation findet nonverbal statt und lediglich 20 % werden über unsere Worte vermittelt!

Dabei hängt unsere verbale Kommunikation, also welche Wörter wir wählen, unter anderem von unserem aktuellen Umfeld, unserer Bildung, dem Kontext oder der Sozialisierung, ab.

Die nonverbale Kommunikation, wie z. B. unsere Gestik, unsere Mimik, unsere Haltung machen aber einen Großteil unserer Kommunikation aus! 

Das sollten wir in diesem Zusammenhang nicht vergessen.

 

Ich finde, wir dürfen Verantwortung übernehmen, und zwar die Verantwortung für uns selbst.

  • Wenn wir verstanden werden möchten, sollten wir erst versuchen, den Anderen zu verstehen.
  • Wenn wir eine Einigung erzielen möchten, müssen wir zwischen „Richtig“ und „Falsch“ suchen.
  • Wenn wir an uns selbst glauben möchten, können wir dies erst, wenn wir positiv zu uns sprechen.
  • Wenn wir Konflikte auflösen möchten, ist es wichtig, sich der Ursache des Konflikts bewusst zu werden.

Ich hoffe, du konntest in diesem Einführungsartikel etwas für dich mitnehmen und kannst meine Liebe zum Thema „Kommunikation“ nun ein wenig nachvollziehen.

Vielen Dank für dein Interesse an meinen Artikeln!

Alles Liebe

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